Einsichten in die Arbeit von Joseph Kamaru (KMRU), Studierender im Master Sound Studies and Sonic Arts

Der aus Nairobi stammende Berliner Künstler und Studierender im Masterprogramm Sound Studies and Sonic Arts Joseph Kamaru (KMRU) wurde kürzlich in einer neuen Kurzdokumentation von Ableton portraitiert.

Was beeinflusst unsere Art, Musik zu machen, am meisten: Wie wir aufgewachsen sind? Wie wir uns von dort aus entwickelt haben? Oder zählt für uns als Musiker*innen allein, wo wir heute stehen? Mit diesen und ähnlichen Fragen befasst sich der Film von Ableton über KMRU. Darin zu hören sind außerdem seine Field Recordings aus Kenia, Uganda, Kanada, Deutschland und Frankreich.

Zum Portrait „SPACES“

Auch the Guardian ernannte KMRU zu den „best new artists 2021“:

„The Kenyan musician Joseph Kamaru was little known before 2020, but after a glorious glut of seven full-length releases and various other one-offs arriving on streaming services over the past year, he is now regarded as one of the leading ambient artists working today. Using field recordings of his surroundings alongside software, instrumentation and samples, there are shades of Philip Jeck, William Basinski and Sarah Davachi to his reverberant, richly detailed washes of abstract expressionist sound. BBT“

www.theguardian.com

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